PH Dr. med. Dirk Buschmann und Dr. med. Eckard von Glinski

Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis

 05221 / 998300

Unser Leistungsspektrum

Das Leistungsspektrum umfasst vielfältige ambulante und auch stationäre Behandlungsmöglichkeiten Erkrankungen des Nervensystems und der Wirbelsäule. Die Bandbreite unseres Angebots reicht über die multimodale Wirbelsäulen-Behandlung mit allen konservativen, minimal invasiven und mikrochirurgischen Verfahren, Operationen am Nervensystem bis zu komplexen Operationen an der Wirbelsäule (durch unsere Kooperationspartner).


Die Wirbelsäuleneingriffe werden unter anderem endoskopisch durchgeführt. Hierzu zählen Eingriffe am peripheren Nervensystem und Operationen bei Nervenkompressionssyndromen. Sie werden in unserer Praxis mikrochirurgisch durchgeführt, d.h. hier kommen feinste Instrumente zum Einsatz, mit deren Hilfe anatomische Strukturen im besten Fall wieder hergestellt werden können. 


Zu unseren Anwendungsgebieten gehören im Speziellen sämtliche Verfahren der Neuromodulation, bei welcher elektrische Signale übertragen werden (Neurostimulation).  Diese führen zu einer normalisierten Signalübertragung und damit zur Linderung Ihrer Schmerzen.


Unsere interventionelle Schmerzbehandlung umfasst z.B. die Verabreichung von Injektionen und die Durchführung von Bandscheibentherapien. Außerdem gibt es die Möglichkeit minimal invasiver Wirbelsäuleneingriffe mittels IDET (Intradiskale Elektrothermale Behandlung), Laser und Nucleoplastie. Letztere ist ein erprobter Eingriff, bei dem Sie sich nach einem Bandscheibenvorfall bald wieder normal bewegen können. 


Alternative manuelle Anwendungen wie Akupunktur und Chirotherapie bei Erkrankungen der Wirbelsäule, des peripheren Nervensystems und bei Kopfschmerzen runden unser Angebot für Sie ab. Blockaden, die durch Fehlstellungen und Verschiebungen der Gelenke und WS ausgelöst werden, können hiermit gelöst werden. Die Durchblutung wird durch die Handgriffe des Chiropraktikers beeinflusst, sodass es zu einer Mobilisierung der betroffenen Bereiche sowie zu einer Linderung der Beschwerden kommt. Neben den gängigen Behandlungsfeldern bieten wir auch eine speziell auf Sie angepasste Schmerztherapie für Patientinnen und Patienten mit Tumoren und peripherer Spastik an.
Unsere Verfahren gewährleisten Ihnen höchstmögliche Sicherheit.


Durch unsere moderne technische Ausstattung wird Ihnen zudem ein hoher Qualitätsstandard geboten. Ein Sachgemäßes Umfeld ist uns für die Behandlung besonders wichtig. Deshalb gehört zu unserer Einrichtung ein eigenes Operationszentrum.
Als bildgebendes Verfahren steht uns die Computertomographie zur Verfügung, da eine genaue Abklärung ihrer vor der Behandlung empfehlenswert für den Verlauf ist. Aus dem gleichen Grund finden elektrophysiologischen Messmethoden bei uns Anwendung.

Das Leistungsspektrum umfasst dabei die Computertomographie (CT-Untersuchung) der Wirbelsäule und des Kopfes, welche in der Praxis ambulant und nicht invasiv erfolgt, wobei bei manchen Fragestellungen eine Anwendung von Kontrastmittel helfen kann. Durch diese rein bildgebende Methode kann der Arzt schon in den meisten Fällen direkt erkennen, was Ihnen fehlt. Sofern es notwendig ist, können auch kleinere Operationen wie zum Beispiel eine Karpaltunneloperation ambulant durchgeführt werden. Solche Eingriffe sind nicht lang andauernd und in kurzer Zeit abgeschlossen.

Im Fall der  Karpaltunneloperation wird nur ein Bindegewebsband (Retinaculum) am Handgelenk durchgetrennt, womit die schmerzliche Belastung durch die vorher komprimierten Nerven behoben wird. Fallen jedoch größere Eingriffe an, so ist auch eine stationäre Behandlung möglich. Dies wäre im Fall einer Wirbelsäulenoperation gegeben. Ein Beispiel hierfür wäre die Entlastung komprimierter Nervenwurzeln durch Erweiterung der seitlichen Austrittslöcher an der Wirbelsäule.

Eine weniger invasivere Methode wäre die periradikuläre Therapie (PRT), auch Facetteninfiltration genannt, bei Rücken-, Arm-, oder Beinschmerzen, wobei eine Kombination aus einem Lokalanästhetikum und einem Steroid unter Sicht im CT an die Nervenwurzel des betroffenen gereizten Nerves gespritzt wird. Damit Sie von dem Eingriff nichts merken, wird die Einstichstelle der Spritze lokal betäubt.

Zur Behandlung der Schmerzen kann ebenfalls eine Infusionstherapie erfolgen, bei der verschiedenste Analgetika in Kombination mit Antiphlogistika verabreicht werden können. Zusätzlich kann auch ein entspannendes Muskelrelaxans mit Vitamin B und C hinzugegeben werden.


Zu guter Letzt sind wir eine Gemeinschaftspraxis, das heißt es herrscht ein regelmäßiger Austausch zwischen den Ärzten. Die kontinuierliche Kommunikation im Team ist für uns eine Möglichkeit, unsere Fähigkeiten weiter auszubauen und uns neben externen Bildungsangeboten auch intern fortzubilden. Diese Tatsache kommt im Endeffekt selbstverständlich auch Ihnen als unsere Patientinnen und Patienten zugute.