Stereotaxie

ist ein Operationsverfahren mit der Möglichkeit der rechnergesteuerten, computertomographisch gestützten Probeentnahme von Gewebe (PE) bei verdächtig malignen intracraniellen Raumforderungen mit anschließender Einleitung einer Strahlen- und/oder Chemotherapie (Radiatio/Chemotherapie/interstitiellen Chemotherapie) insbesonders bei konventionell nicht zugänglichen Prozessen.
Mit einer Zielapperatur werden Punkte im Gehirn nach vorheriger computergestützter Berechnung millimetergenau erreicht.